
„Mach was draus!“ Mai 2024

Was ist eigentlich „Mach was draus!“ Mai 2024? Das ist ganz einfach erklärt.
Ebenso wie ich ich die Möglichkeit einer Kreativbox (mit Namen: Hey, was geht?) für Kunden und Kollegen anbiete, und ehrlicherweise zugeben muss, dass ich die Idee dafür von Anja Luft habe, mache ich selber auch bei einer mit. Diese wird – na klar – von Anja verschickt und heißt: Mach was draus!
Ich persönlich bin ein großer Fan dieser Kreativboxen. Sie bringen einen dazu, sich auch mal mit Materialien oder Farben auseinanderzusetzen, mit denen man sonst wenig am Hut hat😉, und man bekommt neue Ideen von den anderen Teilnehmern.
Das ist der Inhalt des Monatstütchens Mai:

Das ist mein Beitrag zum „Mach was draus“ Mai 2024:
"Mach was draus!" Mai Karte "Zauberhafte Zinnien"

Dieses Mal zeige ich dir eine schnelle Karte mit den „Zauberhaften Zinnien“.
Wer mich kennt weiß, dass dieses Designerpapier so gar nicht zu meinen Favoriten gehört – zu bunt, zu grell, zu unruhig. Und dann auch noch so viel davon.🙈
Aber das sind nun mal die Vorgaben von „Mach was draus“: Bastel mit dem Inhalt des Monatstütchens ein Projekt.
Und siehe da – nachdem ich ausgegrummelt und meine Nase etwas über den Tellerrand meiner Komfortzone gereckt habe, war ich plötzlich gar nicht mehr so uninspiriert. Das Designerpapier – klar, war immer noch bunt. Aber man kann doch die Farben und die Mengen ein wenig reduzieren. Und so habe ich mich entschlossen, auf eine Basiskarte in Grundweiß extrastark eine Mattung mit dem Farbkarton in Wassermelone zu kleben. Darauf kam dann ein Stück des Designerpapiers „Zauberhafte Zinnien“. Den zweiten Farbkarton in Blütenrosa, sowie das zweite Stück Designerpapier landeten als Fähnchen links oben in der Ecke, und fanden so auch einen Platz auf der Karte. Dann noch ein paar Glitzersteinchen und ein passender Spruch, und fertig war eine sehr hübsche Karte.
Wie findest du sie?
Folgende Materialien habe ich neben dem Monatstütchen verwendet:
Farbkarton in Grundweiß extrastark
Stempelkissen in Wassermelone
Stempelset „Funkelflocken“